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Die Auswahl der Signale, deren Pegel angehoben werden mußsen, ist
von der Kameraplatine bzw. vom Kamerasensor abhängig. Eine
Anordnung auf der Adapterplatine, hätte zur Folge, daß nur ein
bestimmter Kamerasensor mit der Hardware verwendet werden könnte.
Um möglichst flexibel zu sein, kommt eine Pegelwandlung auf der
Kameraplatine in Frage, die speziell an den verwendeten Sensor
angepaßt ist. Da die Kameraplatine bereits existiert, ist diese
Lösung jedoch nicht möglich.
Eine sehr vielseitige Lösung des Problems ist eine zusätzliche
Pegelwandlerplatine, die sich zwischen Adapter- und Kameraplatine
befindet. Diese Platine muß universell für jeden Sensor
konfigurierbar sein. Nachteile dieses Ansatzes sind die höheren
Kosten für eine zusätzliche Platinenfertigung und die aufwendigere
mechanische Befestigung im Gesamtsystem.
Soll später eine Kameraplatine verwendet werden, die in 3,3V Technik
aufgebaut ist oder eine eigene Pegelwandlung vornimmt,
ist es sinnvoll, das System auch ohne zusätzliche Pegelwandlerplatine betreiben zu können.
Daher ist ein modularer Aufbau vorteilhaft.
Thorsten Thormaehlen
2000-03-28